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	<title>CultdudesStern | Cultdudes</title>
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	<description>Sind wir zu schlau, bist du zu dumm!</description>
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		<title>Besoffene Seesterne im Londoner Zoo!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 08:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie uns von einer Austauschschülerin aus London berichtet wurde, gibt es im Londoner Zoo einen besoffenen Seestern. Und das ist keine Seltenheit, wie uns von anderen Besuchern berichtet wurde. Dass Seesterne emotional sehr labil und alkoholabhängig sind, ist keine auch Neuigkeit mehr. Schon der Meeresbiologe *hustnuschel* hat einst in einen ausführlichen Bericht darüber geschrieben, dass diese Tierchen sehr stressempfindlich sind. Und da sie sowieso keine Privatsphäre haben, da sie dauernt von zahnspangentragenden Teenagermädchen angeglotzt werden ist die Reaktion schon vorprogrammiert. Nächte an der Flasche, Jammern zu Song von Taking Back Sunday, Lesen von Frauenzeitschriften – die Kette ist schier unendlich. Und da sich keine Sau um die Belangen der Seesterne kümmert, da ja alle durch die Waldbrandsaison und der bald bevorstehenden Hurricansaison abgelenkt sind – ist es ein Drama. Wir haben in der Redaktion lange überlegt, was den Tieren nur helfen kann. (Unsereins ist nämlich der Ansicht, dass sie nicht ewig blau sein können) Und man stelle sich vor, wir kamen zu einem Entschluss, den es vorher noch NIE gegeben hat. Pokemon. Ja genau, dieses Videospiel könnte die Seesterne retten. Nur wie geht das? &#8211; Keine Ahnung. Aber wir bleiben bei dieser Behauptung, bis uns jemand das Gegenteil beweist. In [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie uns von einer Austauschschülerin aus London berichtet wurde, gibt es im Londoner Zoo einen besoffenen Seestern. Und das ist keine Seltenheit, wie uns von anderen Besuchern berichtet wurde. Dass Seesterne emotional sehr labil und alkoholabhängig sind, ist keine auch Neuigkeit mehr. Schon der Meeresbiologe *hustnuschel* hat einst in einen ausführlichen Bericht darüber geschrieben, dass diese Tierchen sehr stressempfindlich sind.<br />
Und da sie sowieso keine Privatsphäre haben, da sie dauernt von zahnspangentragenden Teenagermädchen angeglotzt werden ist die Reaktion schon vorprogrammiert. Nächte an der Flasche, Jammern zu Song von Taking Back Sunday, Lesen von Frauenzeitschriften – die Kette ist schier unendlich. Und da sich keine Sau um die Belangen der Seesterne kümmert, da ja alle durch die Waldbrandsaison und der bald bevorstehenden Hurricansaison abgelenkt sind – ist es ein Drama. Wir haben in der Redaktion lange überlegt, was den Tieren nur helfen kann. (Unsereins ist nämlich der Ansicht, dass sie nicht ewig blau sein können) Und man stelle sich vor, wir kamen zu einem Entschluss, den es vorher noch NIE gegeben hat. Pokemon. Ja genau, dieses Videospiel könnte die Seesterne retten. Nur wie geht das? &#8211; Keine Ahnung. Aber wir bleiben bei dieser Behauptung, bis uns jemand das Gegenteil beweist. In diesem Sinne : I’ll catch Mew.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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