Archive | 2007

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Cultdudes – Ausgabe 2

Posted on 01 September 2007 by Dan

Ausgabe 2Die zweite Ausgabe der Zeitung beinhaltet zum ersten mal ein chaotisches Layout, welches mit der ersten Ausgabe gar nicht zu vergleichen ist. Der Gesamte Inhalt wurde innerhalb von einem Monat hochgezogen (und so sieht es auch aus)
Folgende Themen spielen in dieser Ausgabe eine zentrale Rolle:

  • Krokodile jetzt auch in unseren Gewässern (und die bösen Piranha-Küken)
  • Liliputaner-Milchmafia schlägt wieder zu (Heutiges Opfer – unsere Milchkühe)
  • Besoffene Seesterne im Londoner Zoo!
  • Schlüsselstreik hierzulande – Auch unser Chefredakteur war davon betroffen
  • Exklusive Reise auf dem Oberhühnchen zu gewinnen!
  • Von Sahnetorten und Lockenwicklern
  • Rehe drehen durch
  • Hippies beschweren sich – Ihnen wurde das Kanabis geklaut
  • Streik der Teigwaren
  • Ein unperfektes Verbrechen
  • Verrückte Namen in Belgien

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Krasse Realität, Alda

Posted on 06 August 2007 by Dan

Dummer Verbrecher

Da jemand in der “Wie werde ich ein Verbreche”-Schule im Rosa-Eulen-Land nicht aufgepasst hat, passierte in Ludwigshafen etwas wirklich bedäppertes. Ein 41-jähriger (einschlägig Vorbestrafter und zudem noch stilloser Einbrecher) hatte eines Abends von der Geburtstagsfeier bei seiner Geliebten Schwiegermutter einfach die Nase voll. Da er ja so gut Einbrechen kann, dachte er sich, wird er doch mit Leichtigkeit die Arztpraxis gegenüber ausrauben können. Nur leider litt der Mann unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche und konnte somit zwischen Arztpraxis und Polizei an der Eingangstür nicht unterscheiden und wollte somit nun die Polizei ausrauben, was wirklich nur in Actionfilmen mit viel Blut, Feuer und Popmusik gelingt. Deshalb sitzt er nun hinter Schwedischen Gardinen. Schade eigentlich, er wäre ein gefundenes Fressen für sämtliche Pleiten-Pech-Und-Pannen-Shows geworden. Kann man leider nichts machen.

Quelle: Spiegel-Online

Wollten Sie nicht schon immer Shock oder Oluwadamilola heißen?

Es ist nun wirklich kein Geheimnis mehr, dass manche Eltern ihre Sprösslinge sehr skurrile Namen zuweisen, doch berichten wir darüber, damit wir hier mehr Seiten voll bekommen. In China ist jetzt nämlich ein neuer Fall der Namensschändung bekannt geworden. Ein Paar nannten ihr Baby “@”. Was das nun genau soll, wissen wohl nur die Eltern. Fakt ist, dass sich “ätt” so ähnlich anhört wie das Chinesische Wort für Liebe. In dem Land mit der Hauptstadt der EU, kann sich ein Kind sogar mit dem Namen “Rolex” beglücken. Die Kracher in diesem Jahr waren für die Mädchen: Edelweiss und Mona-Lisa und für die Jungen: Caesar, Rembrandt und halt wie schon anfangs erwähnt – Rolex. Da täuschen auch österreichische Vornamen wie Thusnelda, Herzeleide, Humus, Drommedarius und Lesbia nicht darüber hinweg, dass die Eltern nicht mehr alle Nadeln an der Tanne haben.
Die belgischen Behörden haben sich im Vergangenen Jahr den Spaß erlaubt und haben die skurrilsten Namen aufgelistet. Somit kamen Jungennamen wie Babyface-Ralph, Daddy, Deejay, Jesse-James, Jihad, Londen, Madrid, Milano, Napoléon-Flavien, Nasser-Allah oder Rubens ans Tageslicht. Und die  Mädchen wurden kurzerhand Afghana, Alias, Babylonya, Belgine, Beauvoir, Echo, Etna, If, Jihade, Madonna, Nympha, Odyssée, Oluwadamilola, Orly, Peace, Prada, Sade, Sapho, Shock oder Venus-Hornaëlle genannt.
Nun wäre unsere Redaktion sehr darüber erfreut, wenn Sie IHR Kind den Namen IHRER Lieblingszeitung geben würden.

Quelle: Spiegel-Online

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Polizei packt aus

Posted on 06 August 2007 by Dan

Rehe drehen durch

Die Sonnenberger Forstgemeinschaft sah am Montag den 13ten August 2007 auf einem Feld in der Nähe ihres Heimatdorfes ein Rudel Rehe. Soweit nichts Aufregendes, würden diese Tiere nicht im Zickzack springen und komische Geräusche von sich geben.
Fred Molakowitsz schildert in einem von uns zitieren Zitat : „So etwas habe ich noch nie gesehen. Es ist zwar üblich, dass es hier ab und an ein Rudel Rehe gibt, aber nicht, dass sie ein derartiges Verhalten an den Tag legen.“

Hippies beschweren sich – ihnen wurde das Kanabis geklaut

Eine Gemeinschaft von 70er-Jahre-Nostalgier streiken seit Dienstag den 14ten August 2007. Grund: Ihre Kanabisfelder in der Nähe von Sonnenberg sind leer und Sie haben keines dieser Pflänzchen vor der Ernte angerührt. Die Polizei ermittelt jetzt,  ob es da eine Verbindung zwischen den merkwürdigen Verhalten der Rehrudel im Umfeld gibt oder ob die Hippies in ihrem Rausch einfach alles selber zu sich genommen haben, das wäre nämlich voll Groovie, ey!

Streik der Teigwaren

In einer Stadt in der Nähe von Bielefeld ist am vergangenen Sonntag eine regelrechte Massenhysterie ausgebrochen. Der Bäcker der Stadt (36 Jahre alt, trägt gerne weiße Kittel, hat kurze dunkelbraune Haare mit vielen grauen Strähnen, er hört gerne Volksmusik was für sein Alter unüblich ist und er leidet unter einem Perfektionswahn, wonach er versucht das perfekte Rosinenbrötchen zu kreieren) kam eines Tages in seine Backstube (welche 10Meter von einem wunderbaren Schnellimbiss entfernt ist, wo es den besten Espresso in der Gesamten Region gibt, doch leider weiß das niemand weswegen das Geschäft nicht wirklich Umsatz macht) und stelle etwas seltsames fest. (Zwar stellt er immer etwas seltsames fest, so stelle er vergangenes Jahr fest, dass die Fliesen grau und nicht grün sind, was nun wirklich ein Jammer ist, aber da kann man ja leider nichts machen, da sie nun mal grün sind und nicht grau) Was stellte er nun heute für seltsame Sachen fest? Es waren die Pfannkuchen (in weiten Teilen Deutschlands auch als Berliner bekannt) welche seine Aufmerksamkeit heute bekamen. Diese liefen nämlich aus (und nicht weg) und der Bäcker musste feststellen, dass sie mit Erdbeermarmelade gefüllt waren und nicht mit Pflaumenmuß. Das fasste er als den Streik der Teigwaren auf. (Nur mal so nebenbei, er musste es so auffassen, da sonst der Titel von diesem Beitrag nicht hinhauen würde, und du dir jetzt den ganzen Mist nicht durchlesen würdest – ha ha)
Er alarmierte die Polizei um Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Beamten kamen auch recht zügig in den nächsten 2 Stunden um dieses Phänomen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und tatsächlich es war Erdbeermarmelade.

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Krokodile jetzt auch in unseren Gewässern

Posted on 06 August 2007 by Dan

Wie die brandenburgische Krokodile-sind-toll-Vereinigung (KstV) in ihrem äußerst brisanten Bericht geschrieben hat, gibt es nun die tollen Tiere aus der Dino-Zeit auch bei uns. Das teilte die Pressesprecherin, Magret Klein von der KstV am vergangenen Montag der Öffentlichkeit mit: „Wissen sie, wir sind sehr glücklich darüber, dass wir nun Krokodile auch in Deutschland haben.“ Andere Worte hätte man von einem Krokodilsfetischisten in seiner einleitenden Rede gar nicht erwarten können, aber nun weiter im Text. „Nach dem der Waschbär vor einigen Jahren in unseren Land eingesiedelt wurde, waren sehr viele Landwirte entsetzt und natürlich auch einige Anwohner, da die Waschbären alles fraßen und umschmissen, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Nun haben wir eine Tierart im Lande, die dieses Problem aus der Welt schaffen kann. Die Krokodile.“ Eine sehr emotionale Rede, der lieben Frau Klein. Wenn man mal davon absieht, dass die Waschbären sehr possierlich sind und die Krokodile angsteinflößend und bestialisch erscheinen, ist es doch wirklich eine Wohltat, diese Tiere nun auch bei uns zu haben, oder?
Die Bewohner kleinerer Provinzen, die einen Ansturm von Touristen bekommen, da sie Waschbären in der freien Wildbahn zum Überfluss haben, versuchen sich nun zu wehren und plädieren für die Ausrottung aller Krokodile, da es den Tourismus schadet. Eine Anwohnerin von irgendeiner Provinz erzählte uns, dass „schon 2 Tage nach der Rede von Magret Klein kein Tourist mehr in dieser Provinz“ zu verzeichnen ist. Hart aber wahr. Sollen die Leute nun am Hungertuch nagen?
Nein! Denn in einem Fernsehsender für Jugendliche (wir haben leider den Namen vergessen) stellte der Moderator eine neue Extremsportart vor, die schon am darauffolgenen Tag mächtigen Anklang im ganzen Lande fand. Sie schimpft sich „Crocodile-Surfing“ und dabei klettern wagemutige Jugendliche auf den Rücken einer dieser Echsen um den Adrenalinkick schlechthin zu erleben. Und das ist mittlerweile so beliebt, dass die Griechen schon daran denken, diesen Sport bei den Olympischen Spielen einzuführen. Man darf gespannt bleiben.
Besorgte Anwohner von Provinzen ohne Namen stellen jetzt jedoch an Rande von Gewässern Schilder auf, um Touristen zu warnen, die sich keine Zeitung oder keinen Fernseher für Pressemitteilungen der KstV leisten können.
Und das alles im Verlaufe von 5 Tagen, wieder ein Beweis dafür, dass wir in einer schnelllebigen Zeit leben.
Zum Entsetzen aller Anwohner der Nation stritt am gestrigen Abend der Krokodile-sind-toll-Verein offiziell ab, dass die brutalen Tode auf deutschen Toiletten nicht den Krokodilen in die Schuhe zu schieben sind. (Mal ganz davon abgesehen, dass die armen Tiere gar keine haben)
Der dänische KstV-Sprecher Isch Eisgernn zur Verteidigung der Handtaschen: „Wir haben nach dem Aufkommen der Gerüchte Wochen intensive Forschung betrieben, um Sicherzustellen das unsere geliebten Krokodile unschuldig sind. Wir wussten, dass der beste Freund des Menschen zu so etwas nicht fähig ist und nun haben wir den Beweis. […] Letztendlich ergab sich das ein durchschnittlich großes Krokodil eine tendenzielle Phobie vor engen Rohren hat“. Außerdem forderte er, dass Krokodile ein Vorrecht auf staatlich subventionierte Therapeuten haben sollten, da sie sonst durch Rind- oder Schweinefleisch von der Maul-und-Klauen-Seuche gefährdet wären. Als er allerdings kurzerhand anfing waschbärfeindliche Parolen zu brüllen, hörte schon keiner mehr zu.
Bleibt jedoch die Frage wie die schrecklichen Tode zu erklären sind. Die Wissenschaftler der Klo&Co Gesellschaft haben inzwischen eine neue Theorie: Tollwütige Piranha-Küken die sich neuerdings im Untergrund gruppieren, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Die Theorie beruht auf einen Zwischenfall in Oberunkkenlappen, wo ein 32-jähriger beim sitzurinieren von einem Küken urplötzlich in den Phallus gebissen wurde. Inwiefern es sich hierbei um die Bewahrheitung der Theorie oder Zufall handelt, ist im Moment noch nicht einschätzbar, dem männlichen Bevölkerungsanteil wird aber strikt empfohlen im Stehen zu pinkeln.

(Der Artikel ist in Zusammenarbeit zwischen Aequitaz und Flojo entstanden)

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Von Sahnetorten und Lockenwicklern

Posted on 06 August 2007 by Flojo

Der lang erwartete Schritt der Kulturepochen von der Postmodernen zur Pre-Antike, welcher sich bereits um 1999/2000 vollziehen sollte, scheint nun wieder einmal nach hinten verschoben zu werden. Die Zeit der Lockenwickler-Renaissance als Unterschichtung der Postmodernen ist angebrochen und überschwemmt nicht nur Deutschland, sondern auch große Teile der westlichen Welt. Besonders markant sind die Zeichen in der Bevölkerung zu erkennen: Spießige Geschäftsleute hängen Discokugeln auf ihren Arbeitsplätzen auf und kiffen zu Slow-motion Reggea und gedämpften Licht, Ampellampen leuchten nonstop  die Rosa-Eulen-Farben rosa-rot-margenta; Straßen werden wegen vermehrten Schlangenlinienfahrens verbreitert, obwohl die Verletzungsratte bei Autounfällen stark zurückgegangen ist, da inzwischen die Durchschnittsgeschwindigkeit auf jeglicher Art von Straßen bei 30 km/h liegt und plötzlich scheint auch überall die Sonne und im sonst so wintertrüben Deutschland vermehren sich die Palmenvorkommen. Selbst die Geißel der Menschheit, die Busfahrer, konnten sich dem nicht entziehen und haben ihre Busse mit Rosa-Accessoires aufgerüstet und für die Angestellten besteht Dreadlock Pflicht.
Die Befürchtung, dass diese Entwicklung Anschläge von radikalen Sahnekuchenverkäufern provozieren oder zumindest begünstigen – bestätigte sich nicht. Im Gegenteil. Der Hassgedanke der Lockenwickler auf den Papst wird von den Sahnekuchenverkäufern als Kooperationsgrundlage genutzt. Hierzu wurden bereits zwischen Sheggaemanisle G.V.V. Tusch und der ILSV (internationale Lockenwickler Sympathisanten Vereinigung; im Moment bestehend aus Ex-Sahnekuchenverkäufern, Butteraufpizzaessern und Frühstückstischeinpenner) Treffen einberufen, in denen Friedensverträge und Verschwörungsabkommen verhandelt werden. Am Anfang gab es gewisse Verständigungsprobleme, wobei die Lage fast eskaliert wäre, als Tusch den Führern der ILSV anbot „ob sie nicht an seinem Joint ziehen wollen“. Nachdem das Missverständnis geklärt war, gingen die Verhandlungen in einer positiven Atmosphäre weiter.
Nach Gerüchten soll allerdings in einem Rosa-Eulen-Labor, in den (unter den Republikanern) bereits renommierte Krankheiten wie MKS, Schweinepest, Vogelgrippe und Popmusik hergestellt wurde, an einem Anti-Lockenwickler Virus gearbeitet werden. Dies geschieht unter der Kontrolle der Demokraten, die sich das Labor nach dem Umstieg der Republikaner angeeignet haben. Als Gegenmittel gegen den Virus gäbe es nur den radikalen Umstieg auf die Pre-Antike, die im Rosa-Eulen-Land schon in ein paar unausgereiften Prototypen käuflich erwerbbar ist. Wann die Pre-Antike auch bei uns im Handel erhältlich sein wird, ist weiterhin unklar. Wir im Käsekuchenkönigreich bleiben doch vorerst bei der Monarchie.

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Schlüsselstreik hierzulande

Posted on 06 August 2007 by Flojo

Auch unser Chefredakteur war davon betroffen

Angelehnt an die mehr oder weniger durchgeführten Streiks der Bahnfahrer im vergangenen Juli, scheint diese Mentalität nun auf die Gesellschaft allgemeiner und fortbildender Schlüssel überzuspringen. In einem Interview mit der Unterwäsche unserer Mitarbeiterin Snirleif Brundi hat Schlosser Schlüssel Hugo uns bestätigt, dass es seit Anfang August zu auffällig vermehrten Schlüsselsollnichtabbrechentutsabertrotzdem-Unfällen kam. Es war ihm aber letztendlich egal, da er mit dem Profit der letzten Wochen unsere rasende Reporterin einen 2-Sterne Luxusurlaub in Malibu schenkte.
Somit ist die gefundene Nachricht, dass die Schlüssel 30% mehr Metakarbonat haben wollen, die in einem bayrischen (also ausländischen) Maisfeld eingebrannt war, als ernst gemeint anzusehen. Es scheint, dass das bisherige Ignorieren der Forderung eine Art unbarmherzige Kamikaze-Schlüssel hervorgebracht hat, die nur noch den Tot als Bestimmung ihres Seins sehen. Da die Schlüsselstreiks allerdings nicht sehr gut organisiert sind, werden sich die Schlüssel in spätestens 1-2 Wochen wieder beruhigt haben. Es gibt also eigentlich keinen Grund das Thema anzusprechen, da aber unser Chefredakteur selbst Opfer eines Selbstmordschlüssels wurde, sollte dieser Artikel entstehen um zukünftige Schlüssel folgende Drohung auszusprechen: HÖRT MIT DIESEM SCHWACHSINN AUF, SONST KOMMT IHR AUF DIE TITELSEITE!

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Besoffene Seesterne im Londoner Zoo!

Posted on 06 August 2007 by Dan

Wie uns von einer Austauschschülerin aus London berichtet wurde, gibt es im Londoner Zoo einen besoffenen Seestern. Und das ist keine Seltenheit, wie uns von anderen Besuchern berichtet wurde. Dass Seesterne emotional sehr labil und alkoholabhängig sind, ist keine auch Neuigkeit mehr. Schon der Meeresbiologe *hustnuschel* hat einst in einen ausführlichen Bericht darüber geschrieben, dass diese Tierchen sehr stressempfindlich sind.
Und da sie sowieso keine Privatsphäre haben, da sie dauernt von zahnspangentragenden Teenagermädchen angeglotzt werden ist die Reaktion schon vorprogrammiert. Nächte an der Flasche, Jammern zu Song von Taking Back Sunday, Lesen von Frauenzeitschriften – die Kette ist schier unendlich. Und da sich keine Sau um die Belangen der Seesterne kümmert, da ja alle durch die Waldbrandsaison und der bald bevorstehenden Hurricansaison abgelenkt sind – ist es ein Drama. Wir haben in der Redaktion lange überlegt, was den Tieren nur helfen kann. (Unsereins ist nämlich der Ansicht, dass sie nicht ewig blau sein können) Und man stelle sich vor, wir kamen zu einem Entschluss, den es vorher noch NIE gegeben hat. Pokemon. Ja genau, dieses Videospiel könnte die Seesterne retten. Nur wie geht das? – Keine Ahnung. Aber wir bleiben bei dieser Behauptung, bis uns jemand das Gegenteil beweist. In diesem Sinne : I’ll catch Mew.

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Liliputaner-Milchmafia schläg wieder zu

Posted on 06 August 2007 by Dan

Heutiges Opfer – unsere Milchkühe

Bielefelder Bauernhof – Bauer Humpel beklagt sich , dass er nun weniger Rind auf seine Weiden weiden, er aber keine Toten zu verzeichnen hat oder sonst was. Die Überwachungskameras auf seinen Kuhweiden zeigen auch keine Diebstähle. Was nun?
In Holle, Senfleber, Bad Senfleben und Senfenshausen genau das gleiche Spiel und nun auch in anderen Dörfern in der gesamten Bundesrepublik, was ist da los?
Unsere Reporterin Snirleif Brundi hat sich auf den Weg gemacht und hat beim Bundesministerium-für-Kuhpflege (BfK) nachgefragt und hat auch eine Antwort bekommen, die sie von ihrem Diktiergerät an dieser Stelle abtippt:

Lieber Leser, ich war mal wieder unterwegs um die Kuriositätensammler unserer Welt wieder etwas vor die Nase zu setzen und kam dabei zufällig vor das BfK vorbei, wo mir Selma Hutsonbringer folgende Antwort auf das Kuhproblem gab: „Wir sind uns nicht ganz sicher, aber wir denken dass die Liliputaner-Milchmafia dahinter steht.“ Ich war nach dieser Aussage so geschockt, dass ich glattweg meinen Lippenstift, beim schminken, auf die Zähne geschmiert habe. „Diese Bande klaut Kühe um den perfekten Käsekuchen zu kreieren. Das mag zwar auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheinen, ist es auf dem zweiten Blick aber nicht, denn die kleinen Leute müssen sich ja  irgendwie profilieren, da sie ja so klein sind. Und weil im Supermarkt, die Milch, immer ganz weit oben im Regal steht, kommen sie da ja nicht ran und müssen deshalb zu anderen Mitteln greifen.“ Eine wahrlich bemerkenswerte Aussage der Frau Hutsonbringer, auf die Frage, was sie denn nun dagegen machen wollen, antwortete sie plump: „Gar nichts mehr, wir haben versucht die Zwergmenschen ausfindig zu machen, doch konnten wir sie nicht finden. Es besteht der Verdacht, dass wir sie einfach Aufgrund ihrer geringen Körpergröße übersehen haben und deshalb legen wir nun eine Steuer auf sämtliche Milchprodukte, damit die Bevölkerung aktiv wird und diese Mafia ausfindig macht“

Wahrlich interessant.

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Wie ein kleines Dorf durch ein paar Hamster berühmt wurde

Posted on 09 Januar 2007 by Dan

Der polytechnische Facharzt für Chirurgie, Dr. Quietschie, machte eine erschreckende Entdeckung. Nach einem Besuch bei einem kleinen rosa Gaststättchen in der ribbecker Birnenbaumgenossenschaft an der B5, Richtung Selbelang, kotzten zwei Hamster plötzlich Philosophen und Quietscheentchen, eines davon wurde Chirurg.(Dieser schneidet nun in moderner Art und Weise die Äpfel mit einer trendy Kettensäge) Nach dieser aufregenden Aktion wurde dieses Örtlein weltweit berühmt! Die Frau vom Hamster „Kunobert“ ist danach mit dem Hund durchgebrannt und der Hamster erlitt psychische Schäden. Von Dr. Quietschie bekam er Gott sei Dank eine Lebertransplantation und einen Fußverband.
Aufgrund dieser Tragödie versammelten sich Hamster aus aller Welt am Ort des Geschehens zu einem riesigen Hamsterauflauf, der selbst dem größten Veganer sehr gut schmeckte. Die kannibalistischen Kannibalen (u.a. Hannibal Lecter und seine Lämmer) wollten sich dieses Schauspiel nicht entgehen
lassen und reisten selber in dieses nun WELTBEKANNTE stille Örtlein. Ein paar Tage später, hatte die Dichterin, Klara Himmel von Sorgenfrei einen Platten in diesem Dorf. So schrieb sie ein Gedicht über die kommunistisch veranlagten Birnenbäume und der bösen B5 und bekam für dieses Meisterwerk den Nobelpreis für psychologische Aspekte in allen Lebenslagen. Kinder auf der ganzen Welt lernen dieses Gedicht nun schon in den frühen Klassen. Die Hamster hingegen zeigten sich davon wenig beeindruckt und aßen lieber Käfer und Frösche, als sich kreativ zu betätigen.
- Aequitaz / Ranjid

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Berliner zerfleischt

Posted on 09 Januar 2007 by Dan

Am gestrigen Samstag wurde in Berlin-Kreuzberg ein Berliner auf grauenhafter Art und Weise zerfleischt. Die Ermittler sind sich noch im Unklaren, wer der Täter ist. Insider gehen aber davon aus, dass Desire Nick ihre Finger da im Spiel hat. Vielleicht war es aber auch ein Kannibale, der einen schlechten Geschmack hat, wir wissen es nicht. Jedenfalls ist das Bier in der Kneipe nebenan nicht gerade das beste, und das Fleisch recht zäh, was ein Motiv zu dieser FURCHTBAREN Tat wäre. Weitere Hinweise entweder zu den gelben Engeln oder an uns, wir verlosen unter allen Einsendungen ein altes zugenageltes Stück Holz, also los!

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